IBM verpflichtet sich bis 2030 weltweit 30 Millionen Menschen auszubilden

IBM verpflichtet sich bis 2030 weltweit 30 Millionen Menschen auszubilden

– Das Unternehmen k?ndigt mehr als 170 neue Partnerschaften und Programmerweiterungen in mehr als 30 L?ndern in Nord- und S?damerika, im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, im Nahen Osten und in Afrika an.
– In Deutschland k?ndigt IBM zusammen mit der START-Stiftung die SkillsBuild-basierte Design Thinking Academy 2021/2022 an.

EHNINGEN, 13. Oktober 2021 — IBM (NYSE: IBM) hat heute ein bahnbrechendes Engagement und einen globalen Plan vorgestellt, um bis zum Jahr 2030 30 Millionen Menschen aller Altersgruppen mit neuen F?higkeiten auszustatten, die f?r die Arbeitspl?tze von morgen ben?tigt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, k?ndigt IBM einen klaren Fahrplan mit mehr als 170 neuen akademischen und industriellen Partnerschaften an. Dabei werden die bestehenden Programme und Plattformen von IBM zur Karriereentwicklung genutzt, um den Zugang zu Bildung und gefragten technischen Berufen zu erweitern.
“Talente gibt es ?berall, Ausbildungsm?glichkeiten nicht”, sagte Arvind Krishna, Chairman und CEO von IBM. “Deshalb m?ssen wir gro?e und mutige Schritte unternehmen, um den Zugang zu digitalen F?higkeiten und Besch?ftigungsm?glichkeiten zu erweitern, damit mehr Menschen – unabh?ngig von ihrem Hintergrund – die Vorteile der digitalen Wirtschaft nutzen k?nnen. IBM hat sich heute dazu verpflichtet, bis 2030 30 Millionen Menschen mit neuen F?higkeiten auszustatten. Dies wird dazu beitragen, Chancen zu demokratisieren, die wachsende Qualifikationsl?cke zu schlie?en und neuen Generationen von Arbeitnehmern die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie brauchen, um eine bessere Zukunft f?r sich selbst und die Gesellschaft zu schaffen.”
Die Schwierigkeiten, die Arbeitgeber weltweit haben, qualifizierte Arbeitskr?fte zu finden, stellen ein erhebliches Hindernis f?r das Wirtschaftswachstum dar. Nach Angaben des World Economic Forum (WEF) k?nnte die Schlie?ung der globalen Qualifikationsl?cke das globale BIP bis 2028 um 11,5 Billionen US-Dollar steigern, aber die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung m?ssten mit der Marktnachfrage Schritt halten. Um dies zu erreichen, m?ssen laut WEF der ?ffentliche und der private Sektor bei einer allgemeinen und beruflichen Bildung zusammenarbeiten, die mit der Marktnachfrage, den demografischen Ver?nderungen und dem technologischen Fortschritt Schritt h?lt.

Ein Programm f?r alle
Mit vielf?ltigen Angeboten und einem anpassungsf?higen Ansatz strebt das Bildungsportfolio von IBM nach Einzigartigkeit und Effektivit?t und spiegelt das Verst?ndnis von IBM wider, dass ein Einheitsansatz im Bildungsbereich einfach nicht funktioniert. Die Programme von IBM reichen von der technischen Ausbildung f?r Jugendliche an ?ffentlichen Schulen und Universit?ten bis hin zu bezahlten IBM Praktika und Lehrstellen vor Ort. Die Kompetenz- und Bildungsprogramme des Unternehmens bringen auch IBM Mentoren mit Lernenden zusammen und bieten kostenlose, anpassbare Online-Lehrpl?ne f?r angehende Fachkr?fte.
Der Plan von IBM, 30 Millionen Menschen weiterzubilden, basiert auf einer breiten Kombination von Programmen und umfasst die Zusammenarbeit mit Universit?ten und wichtigen staatlichen Stellen, einschlie?lich Arbeitsagenturen. Die Partnerschaften erstrecken sich auch auf Nichtregierungsorganisationen, insbesondere auf solche, die sich auf Gruppen wie benachteiligte Jugendliche, Frauen und Milit?rveteranen konzentrieren. Im Allgemeinen mobilisiert IBM den privaten Sektor weltweit, um Chancen f?r unterrepr?sentierte und historisch benachteiligte Gemeinschaften zu er?ffnen und zu erweitern.

Beispiele hierf?r sind:
-In Deutschland startet IBM in Zusammenarbeit mit der START-Stiftung die Virtuelle Design Thinking Akademie f?r junge Talente mit Einwanderungserfahrung, die auf der Grundlage von Design Thinking L?sungen f?r gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln.
-In den Vereinigten Staaten wird IBM seine Partnerschaften mit mehreren neuen Partnern ausbauen, darunter Workforce Development Inc, National Association for Community College Entrepreneurships (NACCE) und OHUB, um Schulungen auf der IBM SkillsBuild-Plattform anzubieten, um die Arbeitskr?fte erfolgreich weiterzubilden und auf die Zukunft der Arbeit vorzubereiten.
-In Indien arbeitet IBM mit dem Haryana State Board of Technical Education und dem Uttar Pradesh State Council of Educational Research and Training (SCERT) zusammen, um junge Menschen weiterzubilden.
-In Japan arbeitet IBM mit der Stadtverwaltung von Osaka und Osaka Roudou Kyokai (NPO) zusammen, um SkillsBuild f?r Arbeitssuchende in der Pr?fektur Osaka anzubieten und ihnen zu helfen, IT-Kenntnisse zu erwerben und technikbezogene Jobs zu bekommen. Die Lehrpl?ne von IBM umfassen Einf?hrungen in KI und Cloud Computing, insbesondere f?r Positionen wie Helpdesk-Spezialisten, Webentwickler und Datenanalysten.
-In Lateinamerika arbeitet IBM mit Junior Achievement Americas zusammen, um IBM SkillsBuild und IBM Mentoren f?r die Ausbildung von Frauen in den Bereichen Webentwicklung und Programmierung bereitzustellen.
-In Spanien ist IBM eine Partnerschaft mit der Agencia para el Empleo del Ayuntamiento de Madrid (Arbeitsagentur der Stadt Madrid) eingegangen, um Arbeitslosen ?ber IBM SkillsBuild technische und berufliche F?higkeiten zu vermitteln. Zu den Kursen geh?ren unter anderem: zwischenmenschliche F?higkeiten, Kundenbindung, Webentwicklung und Cybersicherheit.
-In Hongkong ist IBM eine Partnerschaft mit dem Vocational Training Council (VTC) eingegangen, dem gr??ten Anbieter von beruflicher Aus- und Weiterbildung f?r Lernende aller Altersgruppen, um IBM SkillsBuild als Teil des Kernangebots f?r technikbezogene F?higkeiten aufzunehmen.
-In Nigeria ging IBM eine Partnerschaft mit Coca-Cola HBC ein, um Jugendliche f?r den Arbeitsplatz fit zu machen und ihnen zwischenmenschliche F?higkeiten zu vermitteln.
-In Schweden arbeitet IBM mit War Child zusammen, um Frauen, die vor dem Krieg geflohen sind, eine MINT-Berufsausbildung zu erm?glichen.

Said Martin Sundblad, Research Manager und Co-Lead, European Skills Practice bei IDC: “Die digitale Transformation ist an einem Punkt angelangt, an dem sie alle Prozesse, Funktionen und Jobrollen in Unternehmen und Organisationen erfasst, und der Bedarf an Schulungen wird f?r die Gesellschaften zwingend notwendig, um sich anzupassen. Die Entwicklung digitaler F?higkeiten, wenn auch in unterschiedlichem Umfang und in unterschiedlicher Form, ist jetzt im gesamten Bildungssystem, in den meisten Gesch?ftsfunktionen und innerhalb der IT-Fachwelt erforderlich, um die get?tigten Investitionen nicht zu gef?hrden. Das IBM-Programm hat den Umfang und die Reichweite, um diesen ?bergang zu unterst?tzen.”
“Junge Menschen mit Einwanderungserfahrung zu st?rken, sie zu selbstbewussten F?hrungspers?nlichkeiten zu machen, sie zu bef?higen und zu motivieren, sich f?r das Gemeinwohl zu engagieren – daf?r steht START. Die Zusammenarbeit mit dem Bildungs-, Ausbildungs- und Corporate Volunteers-Programm von IBM ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg der pers?nlichen Entwicklung unserer jungen Menschen bei START.”, kommentiert Ronald Menzel Nazarov, Fundraising und Communications, START-Stiftung.

Erfahren Sie hier mehr ?ber dieses Engagement und die Geschichten der IBM Ausbildungsprogramme und Teilnehmer.

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