Startschuss für die erste bayerische KI.Fabrik

Startschuss für die erste bayerische KI.Fabrik

Die TQ-Group ist Konsortialpartner der Leuchturm-Initiative KI.Fabrik Bayern und zeichnet f?r das Teilprojekt Production-as-a-Service verantwortlich

Seefeld, 30.6.2021: Die symbolische Grundsteinlegung der ersten KI.Fabrik Bayern am 23. Juni im Deutschen Museum in M?nchen war der feierliche Auftakt zur Umsetzung der vision?ren Idee “Fabrik der Zukunft”, einer Leuchtturm-Initiative der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) und der Technischen Universit?t M?nchen (TUM). Der bayerische Staat unterst?tzt die TUM f?r dieses Projekt mit einer Summe von 15 Mio. Euro. Einer der handverlesenen, hochrangigen Konsortionalpartner der KI.Fabrik ist die TQ-Group aus Seefeld, die als einziger Industriepartner auch eine aktive Teilprojektleitung ?bernimmt. In seiner Verantwortung f?r den Bereich Production-as-a-Service (PaaS) bringt das Unternehmen seine umfangreiche Erfahrung bez?glich Digitalisierung und Automatisierung in der Produktion als Hersteller und Dienstleister ein.

Die TQ-Group produziert heute ?ber 6.500 verschiedene Produkte unter Nutzung von KI und mithilfe von Robotern – und das in einer sehr hohen Variantenvielfalt und mit flexiblen St?ckzahlen, vom kleinen Modul bis hin zum kompletten Fahrkartenautomaten. Selbst Roboter werden bei TQ von Robotern gebaut – in Form des Franka Emika Panda. Bei der Steuerung der Produktion kommt KI ebenso zum Einsatz wie bei der finalen Pr?fung, was die Prozesse deutlich beschleunigt. “Wir haben eine Vielzahl an Produkten, die potenziell in einer KI.Fabrik produziert werden k?nnten”, meint Stahl, “und wir wollen im Rahmen der Initiative ganz fokussiert an der Realisierung praxisgerechter L?sungen mitwirken.”

Innovation und Weiterentwicklung der Technologien in Fertigung und Produktion sind nach Einsch?tzung des erfahrenen Unternehmers sehr wichtig f?r die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland “Gerade angesichts der Herausforderungen, die wir in der Pandemie erfahren, wollen wir als Teil der Initiative zeigen, dass die innovativen Ideen aus der Wissenschaft, solide umgesetzt in die Praxis, erhebliche Wettbewerbsvorteile f?r den Standort Deutschland bringen”, so Stahl weiter. Das betrifft zum einen die L?sung vor Ort in Deutschland – auch in Kleinstmengen – wettbewerbsf?hig produzieren zu k?nnen sowie zum anderen die Vision, mittels ferngesteuerter Roboter, die als Avatare eingesetzt werden, remote beispielsweise Arbeitsvorbereitung oder Servicearbeiten durchf?hren zu k?nnen.

Da die flexible Produktion in der KI.Fabrik deutlich ressourcenschonender ist, hilft diese Entwicklung auch, das Thema Nachhaltigkeit voranzubringen. “Wir bei TQ setzen heute bereits auf die papierlose Fabrik und investieren in Industrie 4.0. Umso mehr freuen wir uns, nun mit der TU M?nchen, unserem langj?hrigen Partner beim Thema Robotik und Antriebstechnologie, die KI.Fabrik Realit?t werden zu lassen. Damit hoffen wir auch, den Innovationsstandort Deutschland und seine hiesigen Talente f?rdern zu k?nnen”, erg?nzt Stefan Schneider, Gesch?ftsf?hrer der TQ-Group.

Kreative K?pfe zu f?rdern und damit Innovationen zu erm?glichen, ist tief in der Unternehmenskultur der TQ-Group verankert. Das Unternehmen bildet regelm??ig junge Menschen in verschiedensten, zukunftsgerichteten Berufen aus und bietet heute rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeitsplatzsicherheit bei gleichzeitig spannenden Entwicklungsperspektiven.

Bild: v.l.n.r.: Professor Sami Haddadin, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Dr. Maria Danninger bei der Grundsteinlegung mit Hilfe eines ferngesteuerten Franka Panda

Keywords:KI Fabrik Bayern, K?nstliche Intelligenz, Robotik, TQ, TQ-Group, TUM

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